| Gemeinsam für eine Starke Region |
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Gemeinsam für eine Starke Region Unsere starke Region –das Weinviertel oder Viertel unter dem Manhartsberg - ist während der letzten Jahre von einer verschlafenen Grenzregion zum boomenden Entwicklungsgebiet aufgestiegen. Als größter (Regional)Wahlkreis Niederösterreichs wird das Weinviertel zwar durch March (zur Slowakei) und Thaya (zu Tschechien) begrenzt, aber in den Herzen der Bewohnerinnen und Bewohner sind die ehemaligen Grenzen schon längst niedergerissen.
Seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ hat die Region Weinviertel versucht, ihr enormes Entwicklungspotential bestmöglich auszuschöpfen. Die Teilnahme an grenzüberschreitenden Entwicklungsprogrammen wie z.B. EUREGIO oder CENTROPE legte den Grundstein für den Boom der letzten 20 Jahre. Dank der politischen Wende bot sich für unsere Region die wahrlich einmalige Chance vom Rand wieder zurück ins Zentrum Europas zu rücken!
Dank des EUREGIO-Programms wird bereits seit 1997 die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Kooperationen in unserer Region – Weinviertel, i.e. Bezirke Gänserndorf, Hollabrunn, Mistelbach und Korneuburg; Tschechien: die Region Südmähren, i.e. Breclav, Hodonín, Znojmo und Brno-venkov und der Slowakei: die Regionen Bratislava-Land/ Bratislavsky kraj, Malacky, Trnava/ Trnavsky kraj und Zahorie (Bezirke Senica und Skalica) – gefördert und unterstützt. Demzufolge hat sich die EUREGIO-Region (rund 270 Gemeinden und 1 Million EinwohnerInnen) inzwischen auch als Starke Region im Herzen Europas erfolgreich behaupten können.
Auch das Motto von CENTROPE - „Wir wachsen zusammen. Zusammen wachsen wir“ – versucht, sowohl den Veränderungen seit Gründung des Großraums CENTROPE im Jahr 2003 gerecht zu werden als auch die Gegenstandslosigkeit der alten Grenzen in den Köpfen und Herzen von rund sechseinhalb Millionen Einwohnern in der CENTROPE-Region (also Wien, Niederösterreich und Burgenland, Südmähren (Tschechien), der Kreise Bratislava & Trnava (Slowakei) sowie der Komitate Györ-Moson-Soporn und Vas (Ungarn)) seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ bewusst zu machen. Denn heute sind alle an CENTROPE teilnehmenden Regionen und Städte Teil der Europäischen Union, profitieren von den selben europäischen Förderprogrammen und entsenden ihre Vertreter in die gleichen europäischen Institutionen.
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